Topmenü

Brass in the Ruins 2016

Dankeschön für Brass in the Ruins 2016!

Nach manchen Regenschauern in der Aufbauwoche durften wir uns am Konzerttag über freundliches Wetter freuen. Den Besuchern bot sich ein abwechslungsreiches Bläserprogramm. Besonders eindrucksvoll waren die Bläser im Grundschul-Alter aus der Musikschule der Landeshauptstadt. Unglaublich, was diese jungen Talente ihren Instrumenten zu entlocken wussten! Musikalisch war der Bogen weit gespannt: Vom mitreissenden Bossa Nova über James-Bond-Titelmelodien bis hin zur „King-Arthur-Suite“, in der Szenen aus der Artus-Sage so gespielt wurden, dass immer wieder Bilder vor dem inneren Auge auftauchten. In der Pause gab es viel Raum für Begegnungen und Gespräche mit Speisen und Getränken, einem Glas Fröscher-Wein oder einem von kundiger Hand gemixten Cocktail. Mit „Streiflichtern einer geistlichen Reise“ in Bild, Musik und Texten wurde ein gelungener Abend beendet.

Am nächsten Morgen füllte sich bei strahlendem Sonnenschein noch einmal der große Keller auf der Ruine zum Gottesdienst „Praise in the Ruins“. Die Musiker des Posaunenensembles der Musikhochschule Leipzig sorgten für eine kraftvolle musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Im Anschluss daran nahmen viele das Angebot zum Mittagessen auf der Ruine an, so dass noch ein kleines „Gemeindefest“ – auch mit zahlreichen auswärtigen Besuchern – auf dem schönen Burg-Gelände den Ausklang des Brass-Wochenendes darstellte.

Ein herzliches Dankeschön soll an dieser Stelle ausgesprochen werden an alle Firmen und Privatleute, die uns mit Geld- und Sachspenden unterstützt haben! Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Bürgermeister Foss, den Stadtarbeitern und der Stadt Forchtenberg für alle Unterstützung und für die Erlaubnis, auch dieses Jahr wieder das Kleinod der Schlossruine für unsere Veranstaltung in Anspruch nehmen zu dürfen. Schließlich: ein großes Dankeschön an all die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die auch dieses Jahr wieder organisiert, aufgebaut, Klo-Wagen geputzt, Kabel verlegt, für die Verpflegung gesorgt … haben. Danke für allen Einsatz, alle Anstrengung, alle Kreativität und alle Begeisterung, die ihr eingebracht habt!!!!

Brass in the Ruins 2014

 

 „Wenn Blechbläser für Kopfkino sorgen“, so war in der Hohenloher Zeitung am 14.7.2014 über die Veranstaltung auf der Forchtenberger Ruine zu lesen.

Dieses Jahr war das Programm vielfältig und bunt: Die Sängerin Maria Rosendorfsky ließ die Forchtenberger schmunzelnd erleben, wie es ist, wenn eine Opernsängerin unter einem und eine Jazzsängerin über einem wohnt.

 Das Duo Folk re-imagined (Molly Emerman und Steve Parker) kombinierten Geige und Posaune mit elektrischer Musik und erzählten dabei interessante (Klang-) Geschichten.

Klassische Posaunenklänge kamen beim Landesjugendposaunenchor des evang. Jugendwerks Baden-Württemberg zu Gehör.

Den Abschluss des Abend bildetet die Band Hohenlohe Brass. Die Blechbläser im Zusammenspiel mit Fotos von Frieder Gebert und einer Ansprache von Pfarrer Wilhelm nahmen die Besucher mit auf eine Reise nach Spitzbergen.

 

Rock in the Ruins 2010

Lange wurde darauf zugearbeitet. Nun liegt es schon wieder hinter uns - das Festival-Wochenende auf unserer Burgruine. Es waren erlebnisreiche Tage. In der Mitte der Aufbauwoche zogen dunklere Wolken über den Forchtenberger Himmel. Am Freitag gab es immer wieder Regenschauer. So beschlossen wir notgedrungen, Brass in the Ruins in den großen Keller zu verlegen. Der weitere Verlauf der Wetterverhältnisse zeigte: Diese Entscheidung war absolut richtig! Und der Keller war mehr als eine Notlösung: Er füllte sich von vorne bis hinten mit gutgelaunten Gästen, die von dem abwechslungsreichen Programm und der ganz besonderen Atmosphäre "unter Tage" sehr angetan waren. Die Keller-Lösung wäre für den Samstag kaum durchführbar gewesen. So waren wir sehr dankbar, dass sich nun die Sonne immer häufiger herauswagte und der Himmel trocken blieb. Es wurde ein tolles Rock-Konzert mit überzeugenden Bands und vielen begeisterten Fans. Wie gewohnt, lag am Sonntagmorgen zum Gottesdienst ein strahlendes Blau über der Ruine, so dass Pavillons und Sonnenschirme als Schattenspender aufgestellt werden mussten. Eine große Gemeinde, in der alle Generationen vertreten waren, feierte mit der Band Sacrety und dem Prediger Martin Ergenzinger einen bewegenden Gottesdienst.  Besonders eindrücklich waren die Gesangseinlagen dreier ausländischer Gäste aus Lettland, Polen und Bethlehem. Gemeinsam konnten wir Gott danken für seinen Segen, für alle Begleitung, für allen Schutz und Bewahrung, die wir in der Aufbauwoche und in den Konzerttagen erleben durften!


Bilder, Infos und Kommentare zu Rock in the Ruins finden Sie unter www.rockintheruins.de.


Joomla templates by a4joomla